Ausrüstungs-Guide: Fünf Plätze, Sets, Optionen und Runes planen
Plane kompatible Körperteile und belegte Optionspools und prüfe danach Set-Schwellen, Verstärkung, Runes und fehlende Gegenstände.
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Ausrüstungs-Build: Die erste Entscheidung
Beginne mit deiner konkreten Frage und nicht mit einem kopierten Endgame-Build. Nützlich ist der Weg, der zu deinem freigeschalteten Kader, Inventar und nächsten spielbaren Ziel passt. Ein Loadout hat fünf Körperplätze. Kompatibilität, Set-Fortschritt, Optionskandidaten, Verstärkung, Sperren und Rune-Werte bleiben getrennte Fragen. Ausrüstung.
Der Build-Planer klärt vor dem Materialeinsatz, welche Kopf-, Brust-, Bein-, Hand- und Fußteile zum gewählten Helden passen und welche offiziellen Optionen jedes Teil überhaupt erhalten kann. Beginne mit dem Helden, weil seine Fähigkeit die Ausrüstungsbeschränkungen bestimmt. Lege danach fest, ob du einen Set-Schwellenwert, einen Hauptoptionspool, eine Verstärkung, einen Rune-Sockel oder exklusives Karma planst. So wird ein auffälliges, aber unpassendes Teil nicht versehentlich zur Grundlage des Builds.
Ausrüstungs-Build: Ein verlässlicher Ablauf
Fülle die fünf Plätze nacheinander und nutze zunächst nur kompatible Einträge. „Alle anzeigen“ ist für den Fall gedacht, dass du den Sperrgrund eines bestimmten Gegenstands verstehen möchtest. Prüfe nach der Auswahl Haupt- und Nebenoptionskandidaten, Verstärkungsziel, Kosten gesperrter Reforge-Optionen und Rune-Sockel. Das Venomfog Shade Helmet zeigt den Unterschied deutlich: Ein Kandidat ist keine bereits gerollte Eigenschaft, und eine gewählte Rune-Stufe bleibt eine Planungsangabe statt eines versprochenen Drops. Build-Planer.
Baue die Warteschlange Ziel für Ziel auf und trage anschließend vorhandene Mengen ein. Benötigt, vorhanden und fehlend bleiben getrennt, sodass ein lokaler Inventarwert niemals den verifizierten Bedarf verändert. Gleiche Materialien mehrerer Ziele werden in einer Zeile zusammengeführt, Gold über alle Schritte summiert. Das Beispiel mit Eileen und Cliffside zeigt das erwartete Verhalten: gemeinsame Gegenstände erscheinen einmal als Summe, und jede Zieländerung berechnet Bedarf und Lücke sofort neu.
Ausrüstungs-Build: So liest du die Belege
Namen, Voraussetzungen, Beziehungen, Zählwerte und angezeigte Zahlen sind Belege. Live-Zeiten, Zufallsergebnisse, kontospezifische Verfügbarkeit und nicht aufgeführte Auslöser müssen weiterhin im Spiel geprüft werden. Die Zusammenfassung kombiniert nur veröffentlichte Beziehungen und aktuelle Eingaben. Set-Fortschritt entsteht aus ausgerüsteten Teilen, bedingter Set-Text bleibt bedingt, exklusives Karma bleibt beim unterstützten Helden und Rune-Werte stammen aus der gewählten offiziellen Stufe. Die Prüfzeile nennt den Umfang von Ausrüstung, Sets, Karma, Optionszeilen und Runes. Wahrscheinlichkeiten beschreiben den Kandidatenpool und dürfen nicht als Vorhersage eines einzelnen Drops oder einer einzelnen Neuschmiedung gelesen werden.
Quellen neben fehlenden Materialien zeigen, wo die nächste Prüfung beginnt, aber nur im veröffentlichten Belegumfang. Eine genannte Quelle beweist die Zuordnung des Gegenstands, nicht Dropchance, Shopbestand, Eventlimit oder kürzeste Route. Die Wachstumsdaten lehnen defekte Gegenstandsbezüge ab und verbinden Helden, Karma und Materialien über sichtbare Namen. Das lokale Inventar bleibt auf diesem Gerät und kann bestätigt gelöscht werden, ohne die offiziellen Kosten zu verändern. Ausrüstung.
Ausrüstungs-Build: Abwägungen vor der Investition
Vergleiche jeweils nur eine Einschränkung. Wenn das Ziel gleich bleibt und nur Route, Held, Platz oder Meilenstein wechselt, werden Kosten und Folgen sichtbar, ohne mehrere Annahmen zu vermischen. Vergleiche Konfigurationen anhand der entscheidenden Einschränkung. Bei einem Set muss der Schwellenwert auch nach Austausch eines schwachen Platzes geprüft werden. Hauptoptionen vergleichst du nur zwischen demselben Körperteil und kompatiblen Helden. Bei Runes bleibt der Sockelwert von zufälligen Ausrüstungsoptionen getrennt. Verstärkung und Sperrkosten unterstützen das Budget, berechnen aber weder Endschaden noch bedingte Uptime. Eine günstigere verfügbare Kombination kann wertvoller sein als ein theoretisches Maximum mit mehreren fehlenden Rolls.
Vergleiche unterschiedliche Upgrade-Warteschlangen. Prüfe, ob zwei Ziele teure Materialien teilen, ob ein niedrigerer Abschluss sofort Nutzen bringt und ob der Bestand einen vollständigen Meilenstein statt Bruchteile mehrerer Ziele deckt. Entfernen oder Absenken zeigt Opportunitätskosten direkt. Der Planer findet konzentrierte Engpässe, entscheidet aber nicht über den Teamwert, berechnet keine Ausdauer und nennt ohne belegte Verfügbarkeit keine optimale Farmroute. Gegenstände.
Ausrüstungs-Build: Die nächste Prüfung im Spiel
Vor dem Einsatz öffnest du jedes gewählte Teil erneut und bestätigst Heldenbeschränkung, Körperteil, Set, Hauptoption, Verstärkung, Rune-Roll und Karma-Beziehung. Fehlt ein Teil, führst du zur Ausrüstungsdatenbank oder zum Materialplaner weiter, statt eine Ersatzstatistik zu erfinden. Prüfe gespeicherte Builds nach Inventar- oder Versionsänderungen erneut. Der Planer belegt Kompatibilität und veröffentlichte Werte; tatsächliche Drops, Reforge-Ergebnisse, Rotationen, Resistenz und Endleistung müssen im Spiel bestätigt werden. Build-Planer.
Kontrolliere vor dem Farmen jedes Ziel, die Endstufe, Goldsumme, vorhandene Menge und verbleibende Zeile. Für genaue Quellen geht es zur Gegenstandsseite, für den Grund des Bedarfs zu Build oder Karma. Aktualisiere das Inventar nach Herstellung oder Verbrauch und erstelle den Plan bei geändertem Datenstand neu. Live-Rotationen, Zufallsdrops, Shoplimits, Events und Kontoboni bleiben außerhalb dieser deterministischen Budgetrechnung, bis sie im Spiel bestätigt sind. Schließe mit einer prüfbaren Aktion ab: Öffne eine benannte Seite, teste die Rotation, besuche einen Kartenpunkt, bestätige eine Freischaltung oder aktualisiere den lokalen Plan nach dem Materialeinsatz.